Kühllast H6040

Software zur Berechnung von Kühllasten und sommerlichen Temperaturen

Pokornytec Kühllast H6040 Ergebnisse mit Bauteilkühlung
Pokornytec Kühllast H6040 Ergebnisse mit Diagramm
Pokornytec Kühllast H6040 Projektangaben
Pokornytec Kühllast H6040 Allgemeine Angaben
Pokornytec Kühllast H6040 Fenster
Pokornytec Kühllast H6040 Bauteilaufbau Wand mit Baustoff-Katalog
Pokornytec Kühllast H6040 Bauteil im Raum
Pokornytec Kühllast H6040 Wiederherstellung irrtümlich nicht gespeicherter Projektstände
pokornytec-kuehllast-h6040-ergebnisse
pokornytec-kuehllast-h6040-ergebnisse2
pokornytec-kuehllast-h6040-projekt
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pokornytec-kuehllast-h6040-bauteilaufbau_fenster
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Diese Software ermittelt Kühllasten und Raumtemperaturen (mit und ohne Kühlung). Und zwar von einzelnen Räumen, über gekoppelte Räume und Gebäudeeinheiten bis hin zu gesamten Gebäuden. Die Ergebnisse werden als Tagesgänge für einzelne Monate und Spitzenwerte ausgegeben. Die Software setzt das sehr genaue multikapazitiven dynamischen Rechenverfahren der Kühllast-ÖNORM H 6040 ein.

Trotz umfangreichen Möglichkeiten ist die Bedienung des Kühllastprogramms außergewöhnlich einfach. Da die Software im eigenen Ingenieurbüro eingesetzt wird, können wir sie während des Praxiseinsatzes laufend erweitern und die Bedienung gleichzeitig weiter optimieren.

Die Kühllast-Software ist speziell für die Anforderungen in Österreich ausgelegt (Stichwort Klimadaten – einzige Software mit Tagesgängen von 154 Messstationen). Dadurch aber wiederum sogar für den weltweiten Einsatz ideal geeignet (abgewickelte Projekte zB in Mali, Abu Dhabi, Russland, Thailand).

Durch die Leitung des österreichischen Kühllast-Normungs­ausschusses und als Entwickler des Kühllast-Norm-Rechenverfahrens können wir immer zuverlässig normkonforme Software anbieten.

Screenshot von den Kühllast-Ergebnissen mit einer Bauteilkühlung in PokornyTec Kühllast H6040
Screenshot von den Kühllast-Ergebnissen mit Diagramm in PokornyTec Kühllast H6040
Screenshot von der Eingabe der Projektdaten in PokornyTec Kühllast H6040
Screenshot von der Eingabe der allgemeinen Angaben eines Projekts in PokornyTec Kühllast H6040
Screenshot von der Eingabe eines Fensters in PokornyTec Kühllast H6040
Screenshot von der Eingabe des Bauteilaufbaus für eine Wand in PokornyTec Kühllast H6040
Screenshot von der Eingabe eines Wand-Bauteilaufbaus mit dem Baustoff-Katalog in PokornyTec Kühllast H6040
Screenshot von der Eingabe eines Bauteils in einem Raum in PokornyTec Kühllast H6040
Screenshot vom PokornyTec-Tool zur Wiederherstellung irrtümlich nicht gespeicherter Projektstände
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Kühllasten von Räumen, Geschoßen, Gebäudeeinheiten, Gebäuden

Sommerliche Raumtemperatur-Tagesgänge mit und ohne Kühlung

Hohe Genauigkeit durch dynamisches multikapazitives Rechenverfahren

Viele Möglichkeiten durch echte dynamische Gebäudesimulation

Klimadaten aus Messdaten von ganz Österreich. Projekte weltweit möglich durch weitere Klimadaten

rechtliche Sicherheit durch einzige ÖNORM-konforme Kühllast-Software, entwickelt vom Leiter des Kühllast-Normungsausschusses

einfachste Bedienung trotz umfangreichen Möglichkeiten und hoher Genauigkeit

kostenfreier Produktsupport aus Österreich, unverbindliche Präsentation und/oder Testversion

Steckbrief Kühllastsoftware Kühllast H6040

Name:

PokornyTec Kühllast H6040

Aktuell:

Version 6.3 (2021)

Einsatz:

Berechnung von Kühllast und/oder sommerlichen Raumtemperatur­gängen
(mit voller, eingeschränkter oder ohne Kühlung)

Verfahren:

Multikapazitive dynamische Simulation nach ÖNORM H 6040
(Das Rechen­verfahren der ÖNORM H 6040 wurde von PokornyTec für die Norm entwickelt)

Klimadaten:

Messdaten von 154 Messstationen und Satelliten­messun­gen von der ZAMG (es können je nach Variante beliebige Orte weltweit ergänzt oder halbsynthetisch ermittelt werden)

Konform zu:

ÖNORM H 6040 (2012)
U-Wert-Berechnung: ISO 6946

Screenshots zum Vergleich der Kühllast H6040-Varianten Express-Standard-Premium Screenshots zum Vergleich der Kühllast H6040-Varianten Express-Standard-Premium

...von einfach bis umfangreich...

Kühllast H6040 bietet die gesamt Bandbreite von einer einfachen Ermittlung der Kühllasten und Temperaturen (Express-Variante) bis zu komplexen Analysen mit gekoppelten Räumen (Premium-Variante)

Screenshots zum Vergleich der Kühllast H6040-Varianten Express-Standard-Premium Screenshots zum Vergleich der Kühllast H6040-Varianten Express-Standard-Premium

Berücksichtigte Einflüsse auf die Kühllast (Beispiele)

 
Kleine Bilder mit den berücksichtigten Einflüssen auf die Kühllast nach ÖNORM (Lufttemperatur, Sonneneinstrahlung etc.) Berücksichtigte Einflüsse auf die Kühllast

Kühllast H6040 ermittelt die Auswirkungen von zB diffuser und direkter Sonneneinstrahlung am Standort, Sonnenschutz, Beschattung, Horizont, Reflexionen von der Umgebung und vom Gebäude selbst, Außentemperatur- und Feuchtegängen vom Standort (Klimadaten wahlweise gemessen oder halbsynthetisch ermittelt als Grundlage), Fenster (Gläser, Rahmen, Farben, Beschichtungen) und Bauteilaufbauten (1cm-Bauteilschichten – homogen oder inhomogen – und deren Dämmwirkung und Speichermassen – „Trägheit“ der Bauteile und des Gebäudes), Bauteilorientierungen und -neigungen, Tagesgänge von inneren Lasten, Lüftung (auch vorkonditioniert), Wärmerückgewinnung, Kühlflächen und Bauteilaktivierung, innere Speichermassen, Gebäudefarben, Betriebszeiten der Kühlung, Wunschtemperaturen, Wunschfeuchten…


Kühllast H6040 - Programmvarianten


Express


einfache Kühllastberechnung für kleine Projekte.

Der ideale Einstieg in norm­kon­forme Kühllast­berechnungen, besonders schnelle Projektabwicklung.

Die Express-Variante bietet:

  • Für eine vereinfachte und raschere Projektbearbeitung durch geringeren Funktionsumfang und mehr festgelegte Werte
  • Einfache Ergebnisausgabe für das Monat mit der maximalen Kühllast

Standard


mehr Berechnungs­möglichkeiten, mehr Wahlmöglichkeiten.

Die beliebte Wahl für Standardaufgaben der Haustechnikplanung. Ausgewogene Mischung aus Funktionen und Eingaben.

Möglichkeiten der Express-Variante plus zB:
  • Temperaturgänge mit eingeschränkter und ohne Kühlung
  • Weltweite Projektstandorte (auf Anfrage)
  • Bauteile mit Kühlflächen, Bauteilaktivierung
  • Prüfung auf Kondensat an Kühlflächen
  • Innere Speichermassen wie Raumteiler etc.
  • Mehr Sonnenschutz-Steuerungsarten
  • Beschattung durch Umgebung und andere Gebäude (Fremdbeschattung)

Premium


erweiterter Funktionsumfang, Analysen, Raumkopplung.

Ideal für einen genaueren Blick auf die Ursachen der Kühllast und für Optimierungsaufgaben.

Möglichkeiten der Standard-Variante plus zB:
  • Noch genauere Berechnungen durch Kopplung von Räumen
  • Weltweite Projektstandorte zusätzlich durch halbsynthetische Klimadaten
  • Sonnenschutzfolien (innen oder außen)
  • transparente Vorsprünge und Gebäudeteile
  • Analysetools in Vorbereitung

Kühllast H6040


Wesentliche Kühllastprogramm-Funktionen, Eigenschaften und Variantenunterschiede

 


Express

 


Standard

 


Premium

Berechnungsmöglichkeiten

Berechnungen für die Kalendermonate alle, Ausgabe: maximales Monat zu rechnende Kalendermonate
frei wählbar
(Jänner bis Dezember)
Kühllast sensibel (trocken) gemäß ÖNORM H 6040 und EN 15255 sowie
Kühllast latent (Entfeuchtungsleistung) gemäß ÖNORM H 6040:
   + bei durchgehender Kühlung
     
   + bei unterbrochener Kühlung, mehrere Tagesabschnitte definierbar (Anzahl) (4)  (8)  (8) 
   + bei eingeschränkter Kühlung (Auswirkungen einer vorgegebenen maximalen Leistung)      
Kühllast (sensibel+latent zusammengerechnet)      
Kühllast sensibel bzw. latent Einzelergebnisse      
Sommerliche Temperaturgänge mit Kühlung gemäß ÖNORM H 6040 und EN 15255 / EN ISO 13791:
   + bei durchgehender Kühlung
     
   + bei unterbrochener Kühlung, mehrere Tagesabschnitte definierbar (Anzahl) (4)  (8)  (8) 
   + bei eingeschränkter Kühlung (Auswirkungen einer vorgegebenen maximalen Leistung)      
Sommerliche Temperaturgänge ohne Kühlung gemäß ÖNORM H 6040 und EN ISO 13791      
Raumluftfeuchte-Stundengänge gemäß ÖNORM H 6040      
Veränderliche innere Lasten (dh Personen, Maschinen, Beleuchtung), Lüftung, Sollwerte
Werte einzeln definierbar (Anzahl Tagesabschnitte)
(4)  (8)  (8) 
Personen: Abgegebene Wärme und Feuchte werden automatisch
                   anhand der Tätigkeit und Raumtemperaturgänge berechnet
     
Projektgröße (maximale Anzahl an Räumen, Bauteilen, Geschoßen, Gebäudeeinheiten) keine Einschränkungen
Ergebnisse in Stundenschritten für Gebäude, Gebäudeeinheiten (zB Wohnungen) und Gebäude      

Rechtliche Sicherheit durch ÖNORM- und EN-Konformität

Normkonforme Kühllastberechnung von Räumen, Gebäudeeinheiten und Gebäuden      
Normkonforme Berechnung der sommerlichen Temperaturen mit und ohne Kühlung      
Normkonformität durch die Entwicklung des Software-Rechenteils durch den Vorsitzenden des österreichischen Kühllast-Normungsausschusses (Dipl.-Ing. Michael Pokorny) gewährleistet.      

Bedienung / Schulung

Kaum Einarbeitungszeit durch außergewöhnlich einfache Bedienung (auch ohne Schulung)      
Einfache Projektbearbeitung, da Software aus einem Guss ist
(dh kein Wechseln zwischen getrennten Modulen/Programmen - Bauteileingabe, Gebäudeaufbau, Kühllastdaten und ggf. Heizlastdaten werden in durchgehender Programmoberfläche eingegeben)
     
Schulungen werden angeboten, kann für Hintergrundwissen und Detailfragen genutzt werden
(da Schulung für Softwarenutzung nicht nötig - am Anfang auftauchende Fragen können
mit kostenfreiem Support gelöst werden)
     
Kostenfreier Produktsupport zur Klärung von Fragen, Hilfestellung für den Einstieg      

Merkmale des Rechenverfahrens (Simulation)

Dynamisches multikapazitives Simulationsverfahren – sehr genaue und zuverlässige Ergebnisse (Infos)      
Kurze Rechenzeiten durch innovatives Rekursions-Rechenverfahren
     
Raum-Kopplung: schnellere Bearbeitung und genauere Ergebnisse
durch Simulation der tatsächlichen, dynamischen gegenseitigen Beeinflussung der Räume
(statt der in Kühllastprogrammen sonst üblichen Vorgabe der Nachbarraumtemperaturen)
     
Geometrische Wärmebrücken: Berücksichtigung dreidimensionaler Wärmeleitvorgänge in Außenbauteilen      
Automatische Prüfung aller Eingaben auf physikalische und logische Plausibilität bereits während der Eingabe      
Schnelles Beheben von Eingabefehlern durch intelligente Prüfung der Eingaben und direkte Anzeige von Fehlern in auf der jeweiligen Eingabeseite      
Wiederherstellung von Eingabedaten nach Betriebssystemabsturz, Stromausfall etc.      

Klimadaten (Projektstandorte)

Klimadaten von österreichischen Orten - Ermittelt aus Messdaten der Messstationen der ZAMG (Stundenwerte von 10 Jahren von Temperaturen, Sonneneinstrahlung direkt & diffus, Feuchte) 154 Orte inkludiert
Weltweite Projektstandorte:      
   + Klimadaten auf Basis von Messdaten außerhalb Österreichs
  optional
   + halbsynthetische Ermittlung von Klimadaten bereits kostenfrei im Programm enthalten
     
Zeitumstellung Sommer-/Winterzeit wahlweise für die Nordhalbkugel und Südhalbkugel der Erde nur Europa    

Bauteilaufbauten (dh Definition der im Projekt benötigten Wände, Fenster etc.)

U-Wertrechner nach ÖNORM EN ISO 6946 bereits kostenfrei im Programm enthalten
mit automatischer neigungs- und wärmestromrichtungsabhängiger Berechnung
(U-Werte werden entweder über das neue U-Wert-Bauteilschicht-Tool in Bauteilschichten umgerechnet oder als Info ausgegeben. Die Kühllastberechnung benötigt mehr Daten der Bauteilschichten und kann daher U-Werte nicht direkt verwenden)
     
Baustoffkataloge bereits kostenfrei im Programm enthalten (ÖNORM B 8110-7, ON V 31 etc.)      
Projektübergreifender benutzerdefinierter Bauteil- und Baustoffkatalog      
Bauteile mit inhomogenen Schichten (zB Leichtbau - abwechselnd Holz und Dämmstoff in einer Schicht)      
Eingabe der Bauteilschichten wie im Bauwesen üblich von außen nach innen bzw. von oben nach unten
(die Richtung des Temperaturgefälles muss dabei nicht berücksichtigt werden, da das Programm dieses automatisch ermittelt und bei der Berechnung berücksichtigt)
     
Automatische Berechnung von Luftschichten in Abhängigkeit von Luftschicht-Dicke und Orientierung      
Bauteile mit Kühlflächen, Bauteilaktivierung      
Prüfung und Hinweis auf Kondensat an Kühlflächen      
Innere Speichermassen (Raumteiler, ev. Möbel etc.)      
Übersichtliche und einfache Bearbeitung der Bauteile, strukturierte Darstellung statt Tabellen      
Sonneneinstrahlungs-Reflexion von der Umgebung auf Fenster und andere Bauteile
     

Fenster und Verglasungen:

Eingabe des U-Werts des Glases zur Erhöhung der Genauigkeit möglich (kein Muss)      
äußerer oder innerer Sonnenschutz, Auswahl aus Norm-Sonnenschutzkatalog oder manuelle Eingabe      
Sonnenschutz-Steuerung:
   + geschlossen bei direkter Sonneneinstrahlung
       (zB Bewohner schließen Sonnenschutz wenn Sonne hereinscheint)
     
   + geschlossen bei Sonneneinstrahlung über definierbarem Grenzwert (zb automatische Steuerung)
     
   + immer geschlossen (zB für nicht-beweglichen Sonnenschutz)
     
Sonnenschutzfolien (innen oder außen aufgeklebte Folien)      
Fassadenvorsprünge und andere Gebäudeteile: Berechnung von Reflexionen auf Fenster und Beschattungen von Fenstern
   + nicht-tranparente (opake) Vorsprünge und Gebäudeteile
     
   + transparente Vorsprünge und Gebäudeteilte (zB Glasvordach)
     
Fensterlaibungen: Berechnung von Beschattung und Reflexionen (ggf. zusätzlich zu Vorsprüngen)
     
Beschattung durch Umgebung und andere Gebäude (Fremdbeschattung)      

Räume und deren Bauteile

Raumweises Ein-/Auschalten der Luftkühlung      
Raumweises begrenzen der Luftkühlung-Leistung auf einen Maximalwert      
Wahlweise Angabe der Bauteil-Nettoflächen oder
Bruttoflächen und Angabe der Anzugsflächen (Fenster oder Innentüren)
     
Bauteilhöhen mit Geschoss-Vorgabe koppelbar (erpart Eingaben und erleichtert Änderungen)      
Automatisiertes Übertragen von Bauteilen in den Nachbarraum - starke Reduktion an Eingaben!
(Bauteile werden dabei zB automatisch umgedreht, dh Decke wird zu Fußboden etc.)
     
Vorgaben für Tagesabschnitte (Anzahl):
4 8 8
   + Personenanzahl und Tätigkeit (abgegebene Wärme und Feuchte werden automatisch
      anhand der Tätigkeit und Raumtemperaturgänge berechnet)
     
   + Beleuchtung und Maschinen
     
   + Zuluft mit Außenlufttemperatur und -feuchte (die benötigte Leistung zur Abkühlung und
      Entfeuchtung der Luft vom Außenluftzustand auf Sollwert wird in die Kühllast mit eingerechnet)
     
   + Zuluft vorkonditioniert (die benötigte Leistung zur Vorkonditionierung wird in die
      Kühllast nicht eingerechnet)
     
   + Solltemperaturen und Sollfeuchten (Vorgaben, die durch Kühlung nicht überschritten werden sollen)
     
Nachbarräume:
   + Auswahl des Nachbarraumzustands gemäß Vorgaben der ÖNORM H 6040
      (Vorschlagswerte oder benutzerdefinierte Angaben)
     
   + Raum-Kopplung (wahlweise): schnellere Bearbeitung und genauere Ergebnisse durch Simulation der
       tatsächlichen, dynamischen gegenseitigen Beeinflussung der Räume
     

Ergebnisse

Übersichtsseite mit den wichtigsten Ergebnissen aller Räume, Gebäudeeinheiten und Gebäude      
Express-Variante:
   Für das Monat und den Tag mit den höchsten Kühllasten (gerechnet werden alle Kalendermonate) werden
   die folgenden Ergebnisse ausgegeben (Stundenschritte, grafische Ausgabe)
Standard und Premium:
   Für alle gewählten Monate (wahlweise eines bis alle Kalendermonate) werden die folgenden Werte ermittelt
   und Ergebnisse für den maximalen Tag ausgegeben (Stundenschritte, grafische und tabellarische Ausgabe)
   + Kühllast (sensibel+latent zusammengerechnet) für Räume, Gebäudeeinheiten und Gebäude      
   + Kühllast sensibel (trocken) für Räume, Gebäudeeinheiten (zB Wohnungen) und Gebäude      
   + Raum-Kühllast latent (Entfeuchtungsleistung) für Räume, Gebäudeeinheiten und Gebäude      
   + Kühllastergebnisse getrennt für Bauteilaktivierungen, Kühldecken und anderer Kühlflächen      
   + Raumtemperaturen bei der ermittelten Kühlung      
   + Raumtemperaturen bei eingeschränkter Kühlung (maximale Kühllast vorgegeben für Berechnung)      
   + Raumtemperaturen ohne Kühlung      
   + Raumluftfeuchte      
   + Anzeige der Stunden, in denen der Sonnenschutz geschlossen ist      
   + Anzeige der Stunden, in denen ggf. Kondensat an Kühldecken auftreten würde      

Sonstiges

Import von Daten aus ArchiPHYSIK-Projekten (Energieausweissoftware)      
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Fachpresse-Artikel zu Kühllast-Norm und Kühllast-Software

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